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teareadr (November 30, 1999 at 12:00 am)
Ja,dass Kinderlose und Homosexuelle dann weniger bekommen,wäre ja nur gerecht, denn sie tragen ja nicht zur zukünftigen Produktion bei,die nunmal von unseren Kindern gemacht wird.Dafür haben diese Leute aber auch mehr Geld,weil sie die Kosten der Kindererzeihung nicht haben.Das müssen die sich dann eben für die Rente zurücklegen. Ich bin nicht bereit,täglich arbeiten zu gehen,um die Kinder groß zu ziehen,damit irgendwelche Selbstverwirklicher später von der Mühe meiner (Kinder) leben.
terribrad24 (November 30, 1999 at 12:00 am)
Hat nur den Nachteil das homosexuelle und kinderlose Paare (viell. aus gesundheitlichen oder genetischen Gründen) leer ausgehen, auch wenn sie gerne anders wollen würden. Gleichermaßen beschweren sich z.B. gerade Kinder aus Migrantenfamilien das sie mit ihren 12 Geschwistern mehr oder weniger auf der Straße groß werden und daraus kaum leistungsfähige Erwachsene werden (die natürlich kaum über das Hauptschulniveau rauskommen).
bleikopf (November 30, 1999 at 12:00 am)
ich kill euch alle ;D
teareadr (November 30, 1999 at 12:00 am)
Aber wählen will mich keiner, weil ich ein böser böser Nazi bin oder ein böser Kapitalist, je nachdem wem die Gerechtigkeit nicht passt.
teareadr (November 30, 1999 at 12:00 am)
Deshalb meine Forderung:Rente von der Schaffenskraft des Nachwuchses abhängig machen.So kriegen die, mit vielen _fleißigen_ Kindern viel Rente, die mit keinen Kinder wenig,die mit vielen _faulen_ Kindern noch weniger Rente.So schaffen sich die Leute wieder Kinder an,kümmern sich um sie und es wird gerechter,denn jemand, dessen Kinder viel produzieren,soll auch mehr vom Produzierten abbekommen,denn es ist ja in erster Linie den Eltern zu danken,wie produktiv Kinder sind.
Strackwitz (November 30, 1999 at 12:00 am)
Private Vorsorge können sich doch nur kinderlose leisten.
GrimReaper1305 (November 30, 1999 at 12:00 am)
infokrieg:aus der Luft gegriffene Spekulationen über Verschwörungen,mies recherchierte und überhaupt nicht belegte Reportagen
ArrowTiger (November 30, 1999 at 12:00 am)
Das Mackenroth-Theorem ist bis heute nicht widerlegt! Wie kann man da von einem "Irrtum" schreiben.Was die Risiken des Kapitaldeckungsverfahrens betrifft: siehe v.a. Chile oder diverse Betriebsrenten, die nicht nur in den USA, sondern auch schon bei uns teilweise bröckeln!Dann doch lieber das gesetzliche Umlageverfahren.
Hondo2004 (November 30, 1999 at 12:00 am)
Die Mackenroth-These ist ein weitverbreiteter Irrtum. Ein Umlageverfahren finanziert sich nur aus dem Arbeitseinkommen, ein Kapitaldeckungsverfahren aber aus Kapital- und Arbeitseinkommen. Ein Kapitaldeckungsverfahren bedeutet auch nicht zwangläufig die Privatisierung der Altersvorsorge. Kapitaldeckung ließe sich innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung umsetzen und zwar preiswerter als bei den privaten Versicherern.
konrad303 (November 30, 1999 at 12:00 am)
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